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Dienstag, 04. Mai 2010
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Die Meldungen, die an diesem Dienstagmorgen einem deutschen Sportakrobatikfan aus dem Internet entgegenschallen, sind niederschmetternd: Vor allem diese: Lukas Claus, größte deutsche Medaillenhoffnung für die anstehende WM in Polen, hat offenbar seine Karriere beendet. So interpretiere ich zumindest die Nachricht, die er heute morgen gegen 2 Uhr auf seinem Facebook-Profil abgesetzt hat.
Hintergrund sind anscheinend schwere Verletzungen, die ihn seit Anfang des Jahres in die Knie zwangen. Fest steht: 2010 trat Lukas Claus mit seinem Partner Nikolaj Dewataikin noch bei keinem einzigen Wettkampf in Erscheinung. Zum Flandern Cup reiste nur das Trio mit Jean Vetter, Ann-Sophie Behrendt und Wlada Maslyakova, zum Chmielewski Tournament in Swidnica waren die beiden zwar gemeldet, auf der Siegerliste sucht man sie jedoch vergeblich.
Es wäre ein Jammer, wenn sich diese Nachricht wirklich bestätigen sollte.
Und dann noch das: Der Sturz von Patrizia Voigtländer, Partnerin von Sascha Kohn, beim Einturnen in Samokov scheint offenbar die Karriereplanung der beiden doch stärker zu beeinträchtigen als zunächst angenommen. Die Schwäbische Post konstatiert nämlich heute in einem längeren Bericht: "Eines scheint unausweichlich: Die Weltmeisterschaft ist geplatzt."
Was wirklich dran ist an diesen beiden Meldungen, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Hoffen wir, dass sich das ein oder andere vielleicht doch noch zum Guten wendet und nicht so schlimm ist wie es jetzt aussieht. |
Kommentare
Lg
Vielleicht laesst er sich dies noch einmal alles durch den Kopf, das waere sehr schoen ..
ich hoffe das die meldungen nicht wirklich echt sind!!!
ich als Sportakrobat kenn beide sehr gut....und währe sehr sehr traurig..!!
der Dresdner Sportclub hofft das dies nicht stimmt
Gute Besserung an Patrizia und Sascha!
Kämpfen ist das Richtíge!