Württembergische Meisterschaft der Schüler

| 15. Oktober 2009 | 16 Comments

Am vergangenen Samstag wurden im württembergischen Giengen die Landesmeister in der Schülerklasse ermittelt. In den Disziplinen Damenpaar und Damengruppe gingen jeweils vier Formationen an den Start, 17 Damen wetteiferten auf dem Podest. Sämtliche Kategorien mit männlicher Beteiligung blieben aber unbesetzt. Dewangen holte drei Titel, je einmal standen Faurndau und Ebersbach ganz oben auf dem Treppchen. Alle Ergebnisse findet Ihr in der Siegerliste.

Zeitgleich durfte auch der Nachwuchs auf die Matte. Bei der dritten offiziellen Meisterschaft in diesem Jahr für WeNa in Württemberg wurde diesmal die beste Mannschaft gesucht. Das war Ebersbach. Alle weiteren Ergebnisse gibt's ebenfalls in der Siegerliste.

Category: Regionales

Comments (16)

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  1. mir sagt:

    Ist das bei Euch in Württemberg immer so, oder bereiten sich Eure Kampfrichter nur gerade auf die DMM vor?

  2. Kelly sagt:

    Nich ein Drama daraus machen, Schipfel´s Beitrag hätte längst der letzte sein können.

  3. Regine sagt:

    Hallo Fabi auch für Dich gilt sofort anmelden im Aalener LLZ und Kampfrichter machen.Oder Kampfrichter X am Wettkampf ansprechen und mit Ihm über die Wertung diskutieren vielleicht erklärt er Dir dann seine Wertung.

  4. Fabi sagt:

    Das jetzt hier niemand herkommt und sagt: Ja, ich habe die Wertung manipuliert, dass er und sie die bessere Wertung beibehalten. die Höchstnote zu geben bedeutet zwar, dass diese aus der Wertung gestrichen wird, doch es bedeutet allerdings auch, dass die nächst höchste in der Wertung bleibt und so hat man doch eine wunderbare Wertung, ohne aktiv mitgewirkt zu haben. Da ist es völlig egal, ob sie gerecht ist, oder nicht. Man sieht von hinten mehr als perfekt. Man sieht WER rüberspickt, bevor er/sie die Wertung preis gibt, man sieht WER wo bessere/schlechtere Noten gibt und wieso. Solche Dinge entscheiden oftmals über mehrere Plätze, für die die Sportler eigentlich garnichts dafür können.

  5. @Marion sagt:

    Marion, Albert Jung sucht noch dringend Kampfrichter, vielleicht wäre es an der Zeit für Dich daß Du dich dort anmeldest aber selbst Du mit geschultem Auge würdest niemals bei jeder Wertung 0,2 Unterschied hinbekommen,genauso hättest Du ein Vereins und Tochter/Trainerzehntel übrig wie jeder andere Kampfrichter auch.Ich würde mich freuen, Dich am Kampfrichtertisch zu sehen ich werde Dich dann an den 0,2 messen.Ich sage aber auch 0,5 Unterschied sind vollkommen in Ordnung.So Marion und nun ran an den Kampfrichtertisch.

  6. gabi sagt:

    Liebe Luise, nimm die höchste und die niedrigste Wertung weg, dann hast Du zwei Werte. Wie weit sind die auseinander?
    Genau 0,2.

  7. Luise sagt:

    7,0 7,8 8,3 8,0 diese Wertung für eine Damengruppe des TV Ebersbach finde ich viel Diskussionswürdiger zwischen 7,0 und 8,3 dass sollte auf jedenfall korrigiert werden.Hier ist der Unterschied einfach viel zu groß.Ich finde auch wenn es in den 0,5 Bereichen liegt das es in Ordnung ist

  8. Regine sagt:

    Sorry aber diese Diskussion ist lächerlich!Es können auch andere gerne Ihre Zeit opfern und an den Kampfrichtertisch sitzen 0,2 bei einer Würrtembergischen auseinander zu liegen da wird dann schon ein bisschen extrem viel von den Kampfrichtern verlangt die drei ersten bei diesen Schülermeisterschaften im Podest hatten alle um die 9 komma verdient gehabt da alle drei toll geturnt hatten da ist es doch jetzt egal eine Wertung zu diskutieren die eh oben rausgeflogen ist!Dann müssten wir auch die 9,2 für die Sportlerin x von dem Bruder der Partnerin diskutieren also Leute ehrlich was wollt Ihr?Schipfels Kommentar fand ich gut!Aber auch hier gilt man darf 0,5 auseinander sein!An Marion ein Tipp einfach selber an den Kampfrichtertisch sitzen und entscheiden und nicht hier Leistungen von Kampfrichtern kritisieren die Ihre wertvolle Zeit für dieses Amt opfern!Denn ohne Kampfrichter kein Sportakrobatik!

  9. feny sagt:

    Schon krass, was eine Württembergische Meisterschaft in der Altersklasse SCHÜLER für Diskussionen und Probleme mit sich bringt…

  10. Marion sagt:

    ….. leider schreiten hier die Verantwortlichen viel zu selten ein. Wir alle, egal ob Mutter, Vater, Schwester, Trainer usw. sind alt genug, um dafür zu sorgen, dass es fair zugeht. Trainingsfleiß muss belohnt werden. Nur so erhalten wir diesen Sport. Sonst haben die Sportler irgendwann keine Lust mehr auf württemb. Meisterschaften. Hier sind alle gefordert, die in der Vergangenheit zu leichtfertig mit den Wertungen umgegangen sind. Man sollte sich auch einmal Gedanken um die Sportler machen, die für Ihren Fleiß nicht belohnt werden. Hier fehlt dann irgendwann die Motivation.

  11. Marion sagt:

    Schön, dass das Thema mal angesprochen wird. Dass es bei württemb. Meisterschaften oft unfair zugeht, wissen mittlerweile alle teilnehmenden Vereine. Und sie wissen auch warum! Es werden etwas zu oft Kampfrichter beobachtet, wie sie ziemlich übers Ziel hinaus schiessen, oder zuerst einmal abwarten, was die anderen werten. Das komische ist, es sind immer Kampfrichter deren Sportler sowieso gut sind und das eigentlich nicht nötig haben. Hieraus können dann auch die Sportler nichts lernen. Wer schlecht war, muss wissen, dass er mehr trainieren muss, um nächstes mal besser zu sein. Ich finde ein Karenzbereich darf 0,2 nicht überschreiten. Schließlich gab es auch eine 8,8 und hier ist es zu einer 9,3 doch ein langer Weg. Von der Allgemeinheit werden diese Kampfrichter eh belächelt, denn man darf nicht vergessen, dass bei jedem Wettkampf Trainer, Sportler und Kampfrichter auch im Puplikum sitzen. Dort kann man das Kampfgericht in aller Seelenruhe beobachten.

  12. Sebastian Schipfel sagt:

    Wer steht eigentlich mehr unter Verdacht, die Noten zu manipulieren? Die Mutter bzw. der Vater oder der/die Trainer/in im Kampfgericht. Manchmal treten die ja sogar in Personalunion auf… Oder sind doch diejenigen (Trainer, Funktionäre etc.) die Bösen, die von außen versuchen, Einfluss zu nehmen? Dass Mutter/Vater und Trainer/in mit ihrer Wertung nicht gerade unten rausfallen, ist doch logisch. Wer will es ihnen verdenken? Auf der anderen Seite gibt es ja immer auch den "Kampfrichter der Konkurrenz", der entsprechend das ein oder andere Zehntel mehr abzieht. Alles in allem kommt dabei meiner Meinung nach Gott sei Dank doch meistens ein vertretbares Ergebnis raus. Ein unabhängiges und neutrales Kampfgericht wird es wahrscheinlich nie geben. Das ist nun mal eins von vielen Problemen unserer Sportart und erstreckt sich von der Landes-, über die Bundes- bis hin zur Europa- und Weltmeisterschaft.

  13. Anja @ fabi sagt:

    Hast du die Übungen überhaupt gesehen, dass du so etwas behaupten kannst???

  14. Lothar Körber sagt:

    Mein lieber Fabi meine Tochter hatte eine Durchschnittswertung von 9,0 in Technik also war die Note so glaube ich schon ganz in Ordnung!Damit lag ich also im Karenzbereich der 0,5 zwischen den Noten!Übrigens lag ich auch bei den anderen Podesstartern im Karenzbereich von 0,5!Als schlecht würde ich jetzt was anderes bezeichnen als eine doch gute Note im Schülerbereich!Mit sportlichen Grüssen Lothar Körber!

  15. maria sagt:

    das ist nicht nur bei den württ. so…auch zu deutschen ist das so.

  16. fabi sagt:

    Wie jede Württ. geht es unfair zu. Schlimm, dass die Kampfrichter der jeweiligen Vereine ihre Wertungen so hoch/runter haun, dass schon fast peinlich ist. 9,3 bei jemand, der schlicht und einfach schlecht war, nur weil man der eigene Vater ist. Württembergische sind völlige Verarschen.

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